Neuigkeiten aus dem Berufsbildungswerk

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Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf geplante Veranstaltungen

Die Corona-Pandemie lässt uns leider nicht los. Wie bereits im vergangenen Jahr, beeinflusst die aktuelle Situation auch unsere diesjährigen Veranstaltungen:

 

Unser ursprünglich am 27. Februar geplante Elternsprechtag wird in der Woche vom 1. März bis zum 4. März, täglich von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie von 13:00 bis 19:00 Uhr, in digitaler Form stattfinden. Dafür haben die Eltern unserer Teilnehmenden bzw. Auszubildenden bereits Einladungen erhalten. Bei der Rückantwort können sie angeben, wann sie im genannten Zeitraum und ob sie via Telefonat oder Videochat kontaktiert werden möchten.

 

Einen Osterbasar werden wir in diesem Jahr nicht durchführen.

 

Die in der 16. Kw geplante Berufsinformationswoche wird nach derzeitigem Stand stattfinden; jedoch wird wie bereits im Jahr 2020 bei der Organisation der Fokus darauf gelegt, dass die Schülergruppen, die uns besuchen, klein sind.

 

Unser Tag der offenen Tür, der ursprünglich am 24. April stattfinden sollte, wird verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest, angedacht ist ein Termin im September. Eine Personengruppe, die wir traditionell mit unserem Tag der offenen Tür ansprechen, sind interessierte Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Eltern, die sich hinsichtlich einer Ausbildung bzw. einer Berufsvorbereitung bei uns informieren möchten. Um diesem Aspekt gerecht zu werden, werden wir in diesem Jahr die individuellen Besichtigungen unseres BBW in den Fokus rücken. Der Zeitraum dafür erstreckt sich vom 12. April bis zum 07. Mai, jeweils von Montag bis Samstag (Ausnahme: Samstag, 01. Mai); Details sind noch zu organisieren. Für dieses Angebot werden wir intensiv werben, u.a. in der Presse und auf digitalen Wegen. Geplant ist zudem die Aufzeichnung und das Verbreiten eines kurzen Spots, mit dem wir auf die Möglichkeit der individuellen Besichtigung unseres BBW in diesem Zeitraum aufmerksam machen möchten.

 

Die Entwicklung der Corona-Pandemie ist im Hinblick auf die Inzidenzzahlen und der Mutationen kaum vorherzusehen. Wir alle hoffen, dass es wir ab dem Sommer eine Situation haben, in der wir unsere geplanten Veranstaltungen, insbesondere in Anbetracht unseres 30-jährigen Jubiläums in diesem Jahr, mit wenigen Einschränkungen durchführen können.